Die Stadt der Renaissance von ihren besten Seiten
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Das ehemalige Ursulinen-Kloster und sein Schatz |
Das Ursulinen-Kloster wurde 1700 durch Kurfürst Johann Wilhelm als Bildungsanstalt für Mädchen gegründet. Die zu Beginnd es 18. Jahrhunderts im Neuburger Ursulinen-Kloster gefertigten Antependien (Altarvorhänge) und Messgewänder in Seide mit Gold- und Silberfäden (sog. Nadelmalerei) zählen zu den wertvollsten erhaltenen Textilarbeiten dieser Epoche, die Sie bei dieser Führung besichtigen können. 1816 wurde in den Räumen des aufgehobenen Klosters ein Studienseminar untergebracht, das u. a. Ludwig Thoma und Ludwig Ganghofer besuchten. |
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2. |
Häuser erzählen ihre Geschichte |
Auf diesem historischen Streifzug durch die Altstadt hören Sie interessantes und wissenswertes über die Häuser und ihre ehemaligen Bewohner. Dbei erfahren Sie auch geschichtliches und amüsantes über Straßen Plätze. |
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3. |
Das "Fürstentum Pfalz-Neuburg" im Schlossmuseum |
Pfalz Neuburg war ca. 300 Jahre ein selbständiges Fürstentum. Im Ostflügel der ehemaligen Residenz werden Sie durch den neu konzipierten Museumstrakt "Fürstentum Pfalz Neuburg" geführt. Rund 550 hochkarätige Exponate zeigen Ihnen ein spannendes und vielfältiges Panorama der Geschichte des Fürstentums vom Gründungsjahr bis zur letzten Hofhaltung im 19. Jahrhundert. (Schlossmuseum 1. OG sowie Grotten und Rittersaal, auch für Rollstuhlfahrer geeignet) |
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Rubens ist zurück - Staatsgalerie Flämische Barockgalerie |
Mit insgesamt 150 Gemälden der bedeutendsten flämischen Künstler und ihrer Werkstätten lockt diese Ausstellung der Spitzenklasse. Bilder von Anthonis van Dyck, Jan Brueghel dem Älteren, David Teniers, Gerard Douffet und anderen geben Einblick in das goldene 17. Jahrhundert der Flämischen Malerei. Das Herzstück der Galerie bilden die berühmten Meisterwerke "Das Pfingstwunder" und die "Anbetung der Hirten" von Peter Paul Rubens. |
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5. |
Das Fürstentum Pfalz Neuburg im Schlossmuseum plus die beiden Neuburger Seitanaltarbilder in der Staatsgalerie Flämische Barockmalerei |
Führung "Das Fürstentum Pfalz Neuburg" . Danach gehen Sie in den gewaltigen Festsaal des Ottheinrichbaus, der nun die großformatigen Bilder der Staatsgalerie Flämische Barockmalerei beherbergt. Bei dieser Führung betrachten Sie die beiden zurückgekehrten Neuburger Seitenaltarblätter "Anbetung der Hirten" und "Ausgießung des Heiligen Geistes", die Rubens für die Hofkirche in Neuburg gemalt hat. |
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6. |
Wanderung um die Sternschanze |
Pfalzgraf Philipp Ludwig ließ Anfang des 17. Jahrhundert nach Plänen des Augsburger Stadtbaumeisters die Sternschanzen anlegen. Er wollte mit diesen Verteidigungsanlagen seine Residenzstadt besser schützen. Noch heute erinnern viele Straßennamen wie Untere Schanze oder Elias-Holl-Schanze an die einstige Nutzung. Der Rundwanderweg führt mit seinen 5,8 km durch die Stadt, vorbei an versteckten Winkeln und lauschigen Plätzen wie Scheigele Pavillon, Ottheinrichsturm oder Mariengrotte. |
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7. |
Stadtührungen |
Stadtführungen durch die gesamte historische Altstadt (Schlosshof, Schlosskapelle, Karlsplatz, Hofkirche, Provinzialbibliothek) |
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8. |
Provinzialbibliothek |
Bei der Führung durch den historischen Bibliothekssaal lernen Sie das Schmuckkästchen der ehemaligen Residenzstadt kennen. Das Bibliotheksgestühl wurde während der Säkularisation vom Kloster Kaisheim hierher geführt. |
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9. |
Stadtrundfahrten |
Die Stadtrundfahrt mit dem Bus ist eine Kombination zwischen einer üblichen Stadtführung und einer Stadtrundfahrt. So werden Teile der Route mit dem Bus, andere Teile zu Fuß erkundet. Im Unterschied zur Stadtführung erfährt der Besucher aber nicht nur Interessantes und Wissenswertes über die historische Altstadt, sondern erlebt auch Geschichtliches und Amüsantes über Straßen, Plätze und Gebäude außerhalb des Stadtkerns. |
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BITTE BEACHTEN SIE
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